Rezenzio
Bewertungen. Klar gesehen.
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Transparenz & Rechtliches
Wie Rezenzio arbeitet.
Wir glauben an volle Transparenz darüber, was unser Tool tut, was es nicht tut, und in welchen Grenzen es arbeitet.
Was Rezenzio tut
- Ruft auf deine Anforderung hin öffentliche Google-Bewertungen deiner verbundenen Standorte ab
- Analysiert Bewertungen anhand objektiver Merkmale (Profil-Alter, Sprachmuster, Konkretika)
- Markiert Bewertungen die diese Merkmale aufweisen als "auffällig" oder "prüfenswert"
- Bereitet Textvorschläge für Meldungen an Google vor, die du frei bearbeiten kannst
- Stellt dir den fertigen Text bereit und öffnet das offizielle Google-Formular — eingereicht wird ausschließlich durch dich
- Dokumentiert den Verlauf deiner Fälle, einschließlich der Entscheidung, die du nach Googles Rückmeldung einträgst
Was Rezenzio NICHT tut
- Keine Rechtsberatung oder Rechtsdienstleistung im Sinne des § 2 RDG
- Keine Einzelfallprüfung von Bewertungen durch Anwälte oder Mitarbeiter
- Keine Garantie für Löschung — die Entscheidung trifft Google
- Keine Bewertung legitimer, sachlich begründeter Kritik als "meldefähig"
- Keine Übermittlung von Meldungen an Google — weder einzeln noch gesammelt, weder mit noch ohne Autorisierung. Google bietet dafür keine Schnittstelle an; das Absenden erfolgt immer durch dich über das Google-Formular
- Kein Abruf eines Bearbeitungsstands bei Google — über den Ausgang informiert Google dich direkt
Deine Verantwortung
Du entscheidest, welche Bewertungen gemeldet werden. Du prüfst jeden Meldungstext und reichst ihn selbst bei Google ein. Du bist für jede Meldung verantwortlich, die du absendest. Rezenzio ist das Werkzeug — du bist der Akteur, im Wortsinn: Der Absende-Klick liegt bei dir.
Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG)
Das deutsche Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) regelt, wer rechtliche Dienstleistungen erbringen darf. Nach § 2 RDG ist eine Rechtsdienstleistung jede Tätigkeit in konkreten fremden Angelegenheiten, sobald sie eine rechtliche Prüfung des Einzelfalls erfordert.
Warum Rezenzio keine Rechtsdienstleistung ist
Rezenzio arbeitet nach dem vom Bundesgerichtshof bestätigten Smartlaw-Prinzip (BGH, Urteil vom 09.09.2021, Az. I ZR 113/20):
- Unser Tool folgt einer festen, vorab definierten Logik — keine konkrete Einzelfallprüfung
- Die Entscheidung trifft der Nutzer, nicht Rezenzio
- Wir bieten keine Beratung zur rechtlichen Beurteilung einzelner Bewertungen
- Textvorschläge sind Bausteine wie in einem Formularbuch, frei bearbeitbar
- Der Nutzer rechnet erkennbar mit Software-Unterstützung, nicht mit anwaltlicher Prüfung
Wann du einen Anwalt brauchst
Bei komplexen Fällen, gerichtlichen Auseinandersetzungen oder Schadenersatzforderungen empfehlen wir die Beauftragung eines Fachanwalts für IT-Recht oder Wettbewerbsrecht. Rezenzio ist kein Anwalt-Ersatz.
Welche Daten wir verarbeiten
- Deine Account-Daten (Name, E-Mail, Plan-Status)
- Öffentlich verfügbare Bewertungen deiner verbundenen Google-Profile
- Metadaten zu Bewertungen (Datum, Sterne, Rezensent-Name wie auf Google angezeigt)
- Deine Aktionsverlauf (Welche Bewertungen du gemeldet hast)
Rechtsgrundlage
Wir verarbeiten Daten auf Grundlage des berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) zum Schutz der Reputation deines Unternehmens, sowie auf Basis des Vertrags mit dir (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Registrierung & Google-Anmeldung
Die Anmeldung bei Rezenzio erfolgt ausschließlich über dein Google-Konto (OAuth 2.0 mit PKCE). Dabei erhalten wir von Google nur deinen Namen und deine E-Mail-Adresse — niemals dein Passwort. Rechtsgrundlage ist die Vertragsanbahnung bzw. -erfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Deine Profildaten (Unternehmensname, Branche, Standort-Anzahl) speichern wir in unserer EU-Datenbank (Supabase, Region EU-West) mit Zugriffsschutz auf Datenbankebene (Row Level Security): Nur du selbst kannst deine Daten lesen und ändern. Du kannst die Google-Verknüpfung jederzeit unter myaccount.google.com widerrufen und dein Konto samt aller Daten jederzeit selbst in den Einstellungen löschen („Konto & Daten löschen“) oder die Löschung per E-Mail an datenschutz@rezenzio.de verlangen.
Reichweitenmessung (Vercel Analytics)
Zur Verbesserung des Angebots setzen wir Vercel Analytics ein — eine cookielose Reichweitenmessung, die keine geräteübergreifenden Profile bildet und keine personenbezogenen Identifikatoren speichert. Erfasst werden aggregierte Seitenaufrufe und technische Merkmale (z.B. Gerätetyp, Land) auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an der Analyse und Verbesserung des Dienstes (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Eine Einwilligung ist mangels Cookie-Einsatz und Tracking nicht erforderlich.
Early-Access-Warteliste
Wenn du dich auf der Warteliste einträgst, speichern wir deine E-Mail-Adresse sowie freiwillige Angaben (Name, Anzahl Standorte) auf Grundlage deiner Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Wir nutzen diese Daten ausschließlich, um dich über den Launch und dein Early-Access-Angebot zu informieren. Speicherung in der EU (Supabase, Region EU-West). Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen — eine formlose E-Mail an datenschutz@rezenzio.de genügt, dann löschen wir deinen Eintrag.
Daten von Rezensenten
Rezensentennamen sind öffentlich auf Google sichtbar. Wir speichern diese nur soweit nötig zur Funktionalität. Wir verkaufen keine Daten und geben sie nicht an Dritte weiter, außer im Rahmen einer von dir autorisierten Meldung an Google.
Deine Rechte
Auskunft, Berichtigung, Löschung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch — alle DSGVO-Rechte stehen dir zu. Anfrage an datenschutz@rezenzio.de.
Speicherort & Auftragsverarbeitung
Daten werden ausschließlich in der EU gespeichert (Vercel/Supabase EU-Region). Verträge zur Auftragsverarbeitung (AVV) liegen mit allen Subdienstleistern vor.
Stand: Juli 2026. Diese AGB wurden sorgfältig erstellt, ersetzen aber keine anwaltliche Prüfung. Vor dem kommerziellen Launch von einem Anwalt für IT-Recht gegenlesen lassen.
§ 1 Geltungsbereich, Unternehmereigenschaft
Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen LativLabs (nachfolgend „Anbieter“) und den Nutzern des Dienstes Rezenzio. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Mit der Registrierung bestätigt der Nutzer, in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu handeln. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern ist ausgeschlossen. Abweichende Bedingungen des Nutzers finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragsschluss
Der Vertrag kommt durch Abschluss der Registrierung (Google-Anmeldung, Angabe der Unternehmensdaten und Bestätigung dieser AGB) zustande. Der Anbieter behält sich vor, Registrierungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Pro Unternehmen ist grundsätzlich ein Konto zulässig; die Anlage mehrerer Konten zur Umgehung von Kontingenten (insbesondere des kostenlosen Test-Kontingents) ist untersagt und berechtigt den Anbieter zur fristlosen Sperrung.
§ 3 Leistungsbeschreibung
Rezenzio ist ein Software-as-a-Service-Werkzeug zur KI-gestützten Analyse öffentlicher Google-Bewertungen und zur technischen Vorbereitung von Beanstandungen nach den Google-Richtlinien. Geschuldet ist die Bereitstellung der Software in der jeweils beschriebenen Funktionalität — nicht ein bestimmter Erfolg (insbesondere nicht die Entfernung einzelner Bewertungen, § 10) und keine rechtliche Prüfung oder Beratung im Einzelfall. Der Anbieter erbringt keine Rechtsdienstleistung im Sinne des § 2 RDG; die Prüfung und Entscheidung über jede Meldung obliegt allein dem Nutzer.
§ 4 Token-System und kostenloses Test-Kontingent
Die Nutzung der KI-Analyse wird in Token abgerechnet; ein Token entspricht der Analyse einer Bewertung. Im kostenlosen Tarif („Free“) erhält der Nutzer monatlich 10 Token je verbundenem Google-Standort zur Erprobung des Dienstes. In den Bezahltarifen gilt das jeweils ausgewiesene Monatskontingent. Nicht verbrauchte Token verfallen mit Ablauf des jeweiligen Abrechnungsmonats und werden nicht in den Folgemonat übertragen; zugekaufte Token-Pakete verfallen zwölf Monate nach Kauf. Token sind nicht übertragbar und nicht auszahlbar. Der Token-Verbrauch der einzelnen Funktionen (z.B. Schutzprüfung, Status-Check, Meldung, KI-Antwort) ergibt sich aus der in der Anwendung ausgewiesenen, jeweils aktuellen Preisliste; er wird vor Ausführung der jeweiligen Aktion angezeigt. Der Anbieter ist berechtigt, den Token-Verbrauch einzelner Funktionen mit Wirkung für die Zukunft anzupassen, soweit hierfür ein sachlicher Grund besteht — insbesondere veränderte Kosten der eingesetzten KI-, Rechen- oder Drittanbieter-Dienste (z.B. Sprachmodell- und Google-API-Kosten). Maßgeblich ist stets der zum Zeitpunkt der Aktion in der Anwendung angezeigte Verbrauch; bereits ausgeführte Aktionen bleiben unberührt. Erhöht sich der Token-Verbrauch einer Funktion um mehr als 50 %, wird der Nutzer hierauf in der Anwendung oder in Textform hingewiesen. Die Anzahl der verbindbaren Unternehmen bzw. Standorte ist je Tarif begrenzt und ergibt sich aus der jeweils aktuellen Preisübersicht; für Agentur-Individualverträge gilt die vereinbarte Anzahl.
§ 5 Keine Erstattung verbrauchter Token; Beginn der Leistung
Mit dem Einsatz eines Tokens beginnt der Anbieter unmittelbar mit der Ausführung der Dienstleistung (KI-Analyse), die externe Rechen- und API-Kosten verursacht und ihrer Natur nach nicht rückgabefähig ist. Verbrauchte Token sind daher von jeder Erstattung ausgeschlossen. Für unverbrauchte Token-Pakete besteht ein Erstattungsanspruch nur, soweit gesetzlich zwingend vorgeschrieben. Da sich das Angebot ausschließlich an Unternehmer richtet (§ 1), bestehen keine Verbraucher-Widerrufsrechte. Sollte im Einzelfall dennoch zwingendes Verbraucherrecht Anwendung finden, erlischt ein etwaiges Widerrufsrecht bei digitalen Dienstleistungen mit vollständiger Leistungserbringung, wenn der Nutzer der sofortigen Ausführung ausdrücklich zugestimmt und seine Kenntnis vom Erlöschen des Widerrufsrechts bestätigt hat (§ 356 Abs. 4 BGB); diese Zustimmung wird im Bestellprozess eingeholt.
§ 6 Preise und Zahlung
Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung ausgewiesenen Preise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, soweit nicht als Bruttopreis ausgewiesen. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe; es gelten ergänzend dessen Bedingungen. Abonnements werden monatlich im Voraus abgerechnet. Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, den Zugang bis zum Ausgleich zu sperren; gesetzliche Verzugsfolgen bleiben unberührt. Für Agenturen und Wiederverkäufer werden Konditionen individuell vereinbart (insbesondere Preise je betreutem Endkunde und Standort, Laufzeit, Kontingente); solche Individualvereinbarungen gehen diesen AGB vor, im Übrigen gelten diese AGB ergänzend. Individualverträge haben, soweit nicht abweichend vereinbart, eine Laufzeit von zwölf Monaten. Der Anbieter kann die Abonnementpreise und Token-Kontingente bei gestiegenen Bezugskosten (insbesondere KI-, Infrastruktur- und API-Kosten) oder erweitertem Leistungsumfang mit Wirkung für künftige Abrechnungszeiträume anpassen; Preiserhöhungen werden mindestens vier Wochen vor Inkrafttreten in Textform angekündigt. Im Fall einer Erhöhung steht dem Nutzer ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens zu; hierauf wird in der Ankündigung hingewiesen.
§ 7 Laufzeit und Kündigung
Abonnements laufen auf unbestimmte Zeit und sind von beiden Seiten jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats kündbar — durch den Nutzer über das Stripe-Kundenportal oder in Textform. Bereits gezahlte Entgelte für den laufenden Abrechnungszeitraum werden nicht anteilig erstattet, soweit nicht gesetzlich zwingend vorgeschrieben. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Nach Vertragsende wird das Konto deaktiviert; § 4 (Verfall) gilt entsprechend.
§ 8 Verfügbarkeit
Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit des Dienstes von 98 % im Monatsmittel an. Hiervon ausgenommen sind Zeiten geplanter Wartung, Störungen außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters (insbesondere Ausfälle von Google-Diensten, Hosting- und Zahlungsinfrastruktur) sowie Fälle höherer Gewalt. Ein Anspruch auf ununterbrochene Verfügbarkeit besteht nicht.
§ 9 Pflichten des Nutzers; Missbrauchsverbot
Der Nutzer meldet nur Bewertungen, von deren Richtlinienwidrigkeit er nach eigener Prüfung überzeugt ist. Untersagt sind insbesondere: die wissentliche Meldung rechtmäßiger, authentischer Kritik; die Nutzung des Dienstes zur Unterdrückung wahrheitsgemäßer Meinungsäußerungen; automatisierte Zugriffe außerhalb der vorgesehenen Funktionen; die Überlassung des Kontos an Dritte; sowie Handlungen, die die Google-Nutzungsbedingungen verletzen. Bei Verstößen kann der Anbieter das Konto nach erfolgloser Abmahnung — bei schweren Verstößen sofort — sperren oder kündigen.
§ 10 Keine Erfolgsgarantie
Die Entscheidung über die Entfernung einer Bewertung trifft ausschließlich Google nach eigenen Richtlinien und in eigenem Ermessen. Der Anbieter garantiert weder die Entfernung noch eine bestimmte Bearbeitungszeit oder Erfolgsquote. Angaben zu Erfolgswahrscheinlichkeiten (z.B. „Auffälligkeits-Score“) sind unverbindliche, automatisiert erzeugte Einschätzungen.
§ 11 Haftungsbeschränkung
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit und nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, der Höhe nach auf die vom Nutzer in den letzten zwölf Monaten vor dem schädigenden Ereignis gezahlten Entgelte. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Die Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn und Datenverlust, soweit dieser bei ordnungsgemäßer Datensicherung durch den Nutzer vermeidbar gewesen wäre, ist ausgeschlossen, soweit nicht vorstehend abweichend geregelt.
§ 12 Freistellung
Der Nutzer stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die auf einer missbräuchlichen oder pflichtwidrigen Nutzung des Dienstes durch den Nutzer beruhen — insbesondere aus der wissentlich unberechtigten Meldung rechtmäßiger Bewertungen —, einschließlich der angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung. Dies gilt nicht, soweit der Nutzer die Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat.
§ 13 Änderungen des Dienstes und dieser AGB
Der Anbieter kann den Dienst weiterentwickeln und Funktionen ändern, soweit der Vertragszweck gewahrt bleibt. Änderungen dieser AGB werden dem Nutzer mindestens vier Wochen vor Inkrafttreten in Textform angekündigt; widerspricht der Nutzer nicht innerhalb der Frist, gelten sie als angenommen. Auf das Widerspruchsrecht und die Folgen des Schweigens wird in der Ankündigung gesondert hingewiesen. Bei Widerspruch kann jede Partei zum Inkrafttreten der Änderung kündigen.
§ 14 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist der Sitz des Anbieters, sofern der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Nebenabreden bestehen nicht.
Anbieter
[Platzhalter — wird vor Launch durch Anwalt finalisiert]
Rezenzio ist ein Produkt von:
LativLabs
[Inhaber/Geschäftsführer: Name]
[Straße, PLZ Ort]
Deutschland
[bei GbR/Einzelunternehmer: keine Handelsregister-Pflicht]
[bei GmbH/UG: Handelsregister HRB-Nummer]
USt-IdNr.: [DE...]
Kontakt: kontakt@rezenzio.de
Support: support@rezenzio.de
Datenschutz: datenschutz@rezenzio.de
Rezenzio ist ein Produkt von:
LativLabs
[Inhaber/Geschäftsführer: Name]
[Straße, PLZ Ort]
Deutschland
[bei GbR/Einzelunternehmer: keine Handelsregister-Pflicht]
[bei GmbH/UG: Handelsregister HRB-Nummer]
USt-IdNr.: [DE...]
Kontakt: kontakt@rezenzio.de
Support: support@rezenzio.de
Datenschutz: datenschutz@rezenzio.de
Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV
[Vorname Nachname, Anschrift wie oben]
EU-Streitschlichtung
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr/. Wir sind nicht verpflichtet und nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.